Seit Version 17.2.5 haben wir die Kommunikation zwischen dem Browser-Add-On und dem Password Depot-Client von WebSocket auf Native Messaging umgestellt. Diese Änderung wurde umgesetzt, um:
die Datensicherheit zu verbessern und
Kompatibilitätsprobleme auf Terminalservern zu vermeiden.
Daher sind die Einstellungen zum WebSocket-Port nicht mehr relevant und wurden entfernt aus:
dem Password Depot-Client (ab Version 17.2.5)
dem Server Manager (ab Version 18.0.0)
Hinweis: Bitte stellen Sie während der Installation sicher, dass Sie die Browser-Integrationskomponenten für die von Ihnen verwendeten Browser auswählen (Mozilla Firefox Add-On, Google Chrome Add-On und/oder Microsoft Edge Add-On). Diese Komponenten erstellen die erforderlichen Native Messaging Host-Manifestdateien und Registrierungseinträge, die für die Kommunikation notwendig sind.
Die Browser-Add-Ons selbst müssen anschließend ausdrücklich aus den jeweiligen Browser-Stores installiert werden. Sie finden unsere Add-Ons, indem Sie den Password Depot-Client öffnen und zu Hilfe → Add-Ons navigieren.
Für Versionen vor 17.2.5:
Sie können den Client von Password Depot auf einem Terminal-Server einsetzen. Da bei einem Terminal-Server alle Benutzer am gleichen PC arbeiten, müssen Sie sicherstellen, dass Sie bei der Nutzung des Add-ons jedem Benutzer auch eine eigene Portnummer für die Kommunikation mit dem Add-on zuweisen. Die Socket-Portnummer ist kein virtueller, sondern ein physikalischer Parameter und kann daher nicht von mehreren Instanzen der Password Depot-Clients gemeinsam genutzt werden.
Verwenden Sie keine eindeutige Portnummer für jeden Client, so sind Probleme vorprogrammiert, da Password Depot dann nicht wissen kann, an welchen Client es vom Add-on angeforderte Zugangsdaten senden soll. Es kann dann beispielsweise passieren, dass Benutzer A die Login-Daten von Benutzer B erhält, obwohl er nicht für diese Zugangsdaten berechtigt ist.
Es ist deshalb zwingend erforderlich, bei Nutzung eines Terminal-Servers jedem Benutzer eine individuelle Portnummer zuzuweisen. Falls Sie keine individuellen Portnummern an die Clients vergeben möchten, sollten Sie im Server-Manager das Add-on deaktivieren.
Wie Sie die Portnummer für die Verwendung des Add-Ons individuell festlegen können, erfahren Sie in folgendem Artikel:
Portnummer für die Verwendung des Add-on festlegen
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